05.03.21
Tickets Max Uthoff: Moskauer Hunde, tRAENENpALAST präsentiert in Reinickendorf (nur 20 min. mit der U8 vom Alexanderplatz!)

Tickets für Max Uthoff: Moskauer Hunde tRAENENpALAST präsentiert 05.03.21 in Reinickendorf (nur 20 min. mit der U8 vom Alexanderplatz!), Ernst Reuter Saal

Freitag 05.03.21
Einlass: 19:30 Uhr, Beginn: 20:00 Uhr
Ernst Reuter Saal, Eichborndamm 213, 13437 Reinickendorf (nur 20 min. mit der U8 vom Alexanderplatz!)

Tickets zu Max Uthoff: Moskauer Hunde Reinickendorf (nur 20 min. mit der U8 vom Alexanderplatz!)

Ausweichtermin – Bitte beachten Sie das neue Datum den neuen Veranstaltungsort. Tickets behalten ihre Gültigkeit.
PreiskategoriePreisAnzahl 
Preiskat. 131,00 € 
Preiskat. 228,00 € 
Preiskat. 326,00 € 

Informationen

Die Veranstaltung wurde vom 19.09.2020 verlegt auf den 05.03.21 und von der Urania in den Ernst Reuter Saal (nur 20 min. mit der U8 vom Alexanderplatz zum Rathaus Reinickendorf!) 

Ihre Karten von Tickettoaster behalten ihre Gültigkeit.

Hier gibt es auch neue Karten in 3 Preiskategorien. Sie werden vor Ort platziert.


Max Uthoff kommt.

Natürlich gibt es an diesem Abend auch anderes zu tun. Wenn Sie sich nicht ernst genommen fühlen wollen, schalten Sie den Fernseher an. Wenn Sie die Sehnsucht nach Wahrnehmung plagt und Sie gerne auf Ihre Funktion als Konsument reduziert werden, rein ins Netz mit Ihnen. Wenn Sie grundsätzlichen Zweifel an den Entscheidungen ihres Lebens verspüren wollen, schauen Sie doch einfach mal, wer da neben Ihnen im Bett liegt.

Oder sie verbringen einen Abend mit Max Uthoff, der Ihnen alle diese Gefühle auf einmal verschafft. Ein Abend, der einen anderen Menschen aus Ihnen macht: Zwei Stunden älter und mit weniger Geld in der Tasche. Aber sehnen wir uns nicht alle nach Veränderung? Eben. Oder war es das, was wir am meisten fürchten? Woher soll ich das wissen?

Wie auch immer: Max Uthoff kommt. Sie wissen schon, was das für Sie bedeutet.

"Ein erstklassiger Kabarettist" Stuttgarter Zeitung

„Überragend. So überzeugend böse und zugleich unterhaltsam war im deutschen Kabarett schon lange keiner mehr“  Süddeutsche.de